{"id":278015,"date":"2025-03-19T17:14:31","date_gmt":"2025-03-19T16:14:31","guid":{"rendered":"https:\/\/wassilivanoff.com\/de\/?page_id=278015"},"modified":"2025-04-26T20:19:30","modified_gmt":"2025-04-26T18:19:30","slug":"der-selbsterschaffene-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wassilivanoff.com\/de\/der-selbsterschaffene-2\/","title":{"rendered":"Der Selbsterschaffene"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; custom_padding_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; disabled_on=&#8220;off|off|off&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_enable_color=&#8220;off&#8220; background_enable_image=&#8220;off&#8220; background_size=&#8220;stretch&#8220; custom_margin=&#8220;0px||0px||false|false&#8220; custom_padding=&#8220;0px||0px||false|false&#8220; custom_padding_tablet=&#8220;120px||120px||false|false&#8220; custom_padding_phone=&#8220;84px||90px||false|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row use_custom_gutter=&#8220;on&#8220; custom_padding_last_edited=&#8220;on|tablet&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; width=&#8220;90%&#8220; custom_margin=&#8220;0px||0px||false|false&#8220; custom_margin_tablet=&#8220;0px||100px||false|false&#8220; custom_margin_phone=&#8220;0px||70px||false|false&#8220; custom_margin_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; custom_padding=&#8220;5%||5%||true|false&#8220; custom_padding_tablet=&#8220;10%||10%||true|false&#8220; custom_padding_phone=&#8220;10%||10%||true|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.21.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; animation_style=&#8220;slide&#8220; animation_direction=&#8220;left&#8220; animation_intensity_slide=&#8220;3%&#8220; animation_speed_curve=&#8220;ease&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_font=&#8220;|600|||||||&#8220; header_font=&#8220;|||on|||||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h1>Der Selbsterschaffene<\/h1>\n<p>2023<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_font=&#8220;Roboto Condensed|700|||||||&#8220; text_text_color=&#8220;#ee1b24&#8243; text_font_size=&#8220;25px&#8220; text_line_height=&#8220;1.5em&#8220; header_2_text_align=&#8220;left&#8220; header_2_font_size=&#8220;40px&#8220; header_2_line_height=&#8220;1.2em&#8220; custom_margin=&#8220;0px||10px||false|false&#8220; custom_padding=&#8220;0px||0px||false|false&#8220; header_2_font_size_tablet=&#8220;28px&#8220; header_2_font_size_phone=&#8220;24px&#8220; header_2_font_size_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Deyan Kyuranov, PhD<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_font=&#8220;||||||||&#8220; background_enable_color=&#8220;off&#8220; text_orientation=&#8220;justified&#8220; overflow-y=&#8220;scroll&#8220; text_font_size_tablet=&#8220;16px&#8220; text_font_size_phone=&#8220;18px&#8220; text_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; text_orientation_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; custom_css_main_element=&#8220;||max-height: 500px; \/* \u041e\u0433\u0440\u0430\u043d\u0438\u0447\u0435\u043d\u0438\u0435 \u043d\u0430 \u0432\u0438\u0441\u043e\u0447\u0438\u043d\u0430\u0442\u0430 *\/||overflow-y: auto; \/* \u0412\u043a\u043b\u044e\u0447\u0432\u0430 \u0432\u0435\u0440\u0442\u0438\u043a\u0430\u043b\u0435\u043d \u0441\u043a\u0440\u043e\u043b *\/||padding-right: 15px; \/* \u0417\u0430 \u0434\u0430 \u043d\u0435 \u043f\u0440\u0438\u043f\u043e\u043a\u0440\u0438\u0432\u0430 \u0441\u044a\u0434\u044a\u0440\u0436\u0430\u043d\u0438\u0435\u0442\u043e *\/||||||}||||\/* \u0421\u0442\u0438\u043b \u0437\u0430 WebKit \u0441\u043a\u0440\u043e\u043b\u0431\u0430\u0440\u0430 (Chrome, Safari, Edge) *\/||.et_pb_text_2::-webkit-scrollbar {||    width: 15px;||}||||.et_pb_text_2::-webkit-scrollbar-track {||    background: #f1f1f1;||    border-radius: 0px;||||}||||.et_pb_text_2::-webkit-scrollbar-thumb {||    background: #aaacae;||}||||.et_pb_text_2::-webkit-scrollbar-thumb:hover {||    background: #aaacae;|| ||||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><em>Der Anti-Ausnutzer <\/em><\/p>\n<p>Im Jahr 1971 traf der Bulgare Vasil Ivanov aus seiner Heimatstadt Sofia in Paris ein, das er nur aus Erz\u00e4hlungen und Bildern kannte. Doch f\u00fcr die K\u00fcnstler \u2013 und vor allem f\u00fcr K\u00fcnstler, die von jenseits des Eisernen Vorhangs kamen \u2013 bedeutete Paris in erster Linie Kunst. Ivanov erwartete seine erste pers\u00f6nliche Begegnung mit der Weltkunst \u2013 mit der von gestern und der von heute; doch auch seine erste Begegnung mit dem Westen, wo Kunst anders gesehen wird, nicht wie in der &#8222;Volksrepublik&#8220; Bulgarien \u2013 anders in \u00e4sthetischer, aber auch in kommerzieller Hinsicht.<\/p>\n<p>Finanziell gesehen, war diese Begegnung f\u00fcr unseren K\u00fcnstler nicht gerade erfolgreich. Es hei\u00dft, dass Picasso Gefallen an seiner Arbeit gefunden und eines seiner Bilder <em>gekauft<\/em> habe. Aber es ist ziemlich sicher, dass es Ivanov nicht gelang, seine Kunst zu <em>verkaufen<\/em> und ein anerkannter und wohlhabender internationaler K\u00fcnstler zu werden. Die Weltkunst sah er nat\u00fcrlich in Galerien und Museen; sie beeinflusste ihn jedoch nicht. Sein charakteristischer Stil war schon endg\u00fcltig ausgepr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Der gesunde Menschenverstand der bulgarischen K\u00fcnstlerkreise (und nicht nur der bulgarischen, und nicht nur der der K\u00fcnstler) w\u00fcrde diesen &#8222;Ausflug&#8220; von Vasil Ivanov als die gr\u00f6\u00dfte verpasste Chance in seinem Leben bewerten. Allerdings steht dieser Mann sehr weit au\u00dferhalb des allgemein \u00dcblichen und er sah das Leben nicht als eine Kette von M\u00f6glichkeiten, die man ausnutzen muss. Er war <em>kein<\/em> <em>Ausnutzer<\/em> \u2013 und das in einem solchen Ausma\u00df, dass man ihn wohl eher als <em>Anti-Ausnutzer<\/em> bezeichnen sollte. Als K\u00fcnstler und Mensch erschuf er sich selbst in umgekehrter Art und Weise, indem er die Chancen, die das Leben bot, nicht nutzte:<\/p>\n<ul>\n<li>Er hatte das Talent, den Verstand und die Zeit vor der kommunistischen Diktatur (1944 war Vasil Ivanov f\u00fcnfunddrei\u00dfig Jahre alt), die es ihm erm\u00f6glicht h\u00e4tten, die gewinnbringende Kunst Europas und Amerikas erfolgreich nachzuahmen, sowohl die aktuelle Mode als auch die Avantgarde. Erinnern wir uns daran, dass es vor der Macht\u00fcbernahme der Kommunisten in Bulgarien Provinzialismus gab, aber keinen Informationsvorhang. Doch er wollte nicht zu einem Nachahmungsprodukt werden, das Nachahmungsprodukte produziert!<\/li>\n<li>Unter der &#8222;Volksmacht&#8220; h\u00e4tte Vasil Ivanov ein f\u00fchrender &#8222;sozialistischer Realist&#8220; werden k\u00f6nnen, d.h. wiederum ein Nachahmer der nunmehr formalisierten sowjetischen Kunst. Zu diesem Zweck h\u00e4tte er sich auf seine Biografie st\u00fctzen k\u00f6nnen: Sein Werk war bis dahin eindeutig realistisch, und seine Ansichten waren bis dahin amorph linksgerichtet. Er tat aber das Gegenteil: Er begann, sich unbeirrt in eine nicht realistische Richtung zu entwickeln und ignorierte die Vorgaben des Regimes. Vasil Ivanov war kein Dissident, er stellte sich nicht direkt gegen die Diktatur, weder in seinem Leben noch in seiner Kunst: Er entfernte sich einfach von der Bildfl\u00e4che. Im Gegenzug entfernte ihn das Regime vom staatlichen Futtertrog. Er wiederum \u2013 gab dem Regime auch nichts. Nicht, dass er als Au\u00dfenseiter im Elend leben wollte \u2013 doch seine Kunst und seine Moral zu kompromittieren, war er noch weniger bereit.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ich wage auch die Behauptung, dass er ein sehr attraktiver Mann war, wenn man nach den Fotos und den Aussagen der Leute urteilt, die ihn kannten. Schroffe, regelm\u00e4\u00dfige Gesichtsz\u00fcge, der muskul\u00f6se K\u00f6rper eines jungen Athleten, ungeachtet des Alters (er praktizierte st\u00e4ndig Yoga); mit der Aura eines K\u00fcnstlers, der aber auch andere seltene F\u00e4higkeiten besa\u00df (er war zum Beispiel Geiger und Handlesek\u00fcnstler). Die Begegnungen mit ihm waren sehr interessant! Er hatte zweifellos auch viele Gelegenheiten f\u00fcr erotische Beziehungen. Doch selbst in unserer klatschs\u00fcchtigen Gesellschaft hei\u00dft es, dass f\u00fcr ihn nach seiner Hochzeit f\u00fcnfundzwanzig Jahre lang nur seine Frau existierte.<\/p>\n<p>Ist diese Nicht-Ausnutzung von Gelegenheiten nicht \u00fcbertrieben? Nein. Nichts ist &#8222;\u00fcbertrieben&#8220; f\u00fcr Vasil Ivanov. Er ist ein Mann der \u00fcberschrittenen Grenzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Erkl\u00e4rungen f\u00fcr einen Karrieremisserfolg<\/em><\/p>\n<p>Vasil Ivanov misslang der Erfolg in der Welt und in seinem Lande letztlich, weil er seine Kunst moralisch anging. Er wollte, dass sein Werk Probleme der normalen, d.h. freien Entwicklung der bulgarischen Bildsprache mit angemessenen, d.h. innovativen Mitteln l\u00f6st. Aber nach der Macht\u00fcbernahme der Kommunisten war in Bulgarien nur noch die unfreie, d.h. nicht-normale &#8222;Entwicklung&#8220; erlaubt; zur gleichen Zeit, in den sechziger und siebziger Jahren, stellte sich die Weltkunst frei ganz anderen Problemen. Pablo Picasso h\u00e4tte vielleicht die Kunst von Vasil Ivanov verstanden und sein Talent bemerkt \u2013 aber er h\u00e4tte Ivanov nicht folgen wollen. Nicht weil dieses Gebiet f\u00fcr ihn kein Neuland war \u2013 sondern weil es ihn aus vielen Gr\u00fcnden nicht interessierte. Er h\u00e4tte auch verstehen k\u00f6nnen, warum Ivanov ihm in seinen k\u00fcnstlerischen Suchen nicht folgen w\u00fcrde, da er die Autonomie eines jeden wahren K\u00fcnstlers respektierte.<\/p>\n<p>Doch was sind die von Ivanov vorgeschlagenen Neuerungen, und warum sind sie so unvereinbar mit den Vorstellungen der machthabenden Apparatschiks von guter Kunst? In Ivanovs Leben gibt es ein Ereignis, das den Schl\u00fcssel zur Antwort auf diese Frage darstellt.<\/p>\n<p>Im Jahr 1964 genehmigten die &#8222;zust\u00e4ndigen&#8220; Beh\u00f6rden, in diesem Fall der Verband der bulgarischen K\u00fcnstler und die Kulturabteilung des Zentralkomitees der Bulgarischen kommunistischen Partei, Ivanov eine Einzelausstellung in einem ziemlich guten Saal im Zentrum der Hauptstadt Sofia. Die Ausstellung wurde eingerichtet und nach einer leichten Zensur genehmigt, die Plakate wurden ausgeh\u00e4ngt und die Einladungen verschickt (alles auf Kosten des K\u00fcnstlers, was f\u00fcr Ivanov eine enorme Ausgabe bedeutete) &#8211; als dann zwei oder drei Stunden vor der Er\u00f6ffnung irgendwelche Leute kamen und die T\u00fcr des Saals verschlossen: Die Ausstellung sei abgesagt. \u201cWarum?&#8220;, fragte Ivanov. \u201cWeil das die Entscheidung von oben ist&#8220;, sagten sie ihm.<\/p>\n<p>Nicht zum ersten Mal mussten K\u00fcnstler &#8222;Schl\u00e4ge von oben&#8220; einstecken, vor allem ist in Bulgarien die Abrechnung mit Alexander Zhendov gut in Erinnerung. Zhendov war aber ein Kommunist, der es wagte, mit dem damaligen Parteichef Chervenkov dar\u00fcber zu streiten, ob K\u00fcnstler (Kommunisten) oder Apparatschiks (andere Kommunisten) die Macht \u00fcber die Kunst haben sollten. Es handelte sich um eine offene <em>politische<\/em> Konfrontation, das Jahr 1950 lag noch in der Stalinzeit, und Zhendov warf die &#8222;Machtfrage&#8220; auf&#8230; Er hatte Gl\u00fcck, dass man ihm keinen Schauprozess mit Justizmord anh\u00e4ngte! Seitdem war die g\u00e4ngige Praxis, um zu \u00fcberleben: &#8222;Wenn man einen Schlag auf den Kopf bekommt, tut man \u00f6ffentlich Bu\u00dfe&#8220;; und wenn man ein Held sein will, tut man nicht Bu\u00dfe und ertr\u00e4gt stillschweigend die Konsequenzen. Es hie\u00df, dass Vasil Ivanov kein Mann war, der &#8222;\u00fcber Politik&#8220; streitet. Aber wenn die Politik f\u00fcr die Kunst, f\u00fcr die er lebte, zur Gefahr wurde, leistete er Widerstand. Offen, wie ein Ritter, mit ge\u00f6ffnetem Visier und sogar ohne jegliche R\u00fcstung &#8211; warf er einen trotzigen Fehdehandschuh in die Fratzen der herrschenden Sancho Panzas.\u00a0 Er schrieb einen Brief, in dem er sich die Freiheit nahm, sie nach dem <em>Warum<\/em> zu fragen. Er forderte Rechenschaft.<\/p>\n<p>Sie antworteten ihm nat\u00fcrlich nicht. Er schrieb erneut \u2013 diesmal pers\u00f6nlich an den Diktator Todor Zhivkov. Dabei erlaubte er sich auch, Bedingungen zu stellen: dass, wenn sie die Ausstellung trotzdem nicht er\u00f6ffnen, sie nur von &#8222;Experten&#8220; \u2013 also von den Machthabenden \u2013 gesehen werden soll, dass er aber auch selbst Experten einl\u00e4dt, dass es eine Diskussion geben soll, in der ihm erkl\u00e4rt werden soll, warum seine Kunst nicht gut sei.\u00a0 Wieder antwortete man ihm nicht, wieder schrieb er an Zhivkov und die anderen Beh\u00f6rden, unnachahmlich selbstbewusst. Zudem sind seine Briefe in hervorragendem Bulgarisch geschrieben \u2013 kurz, klar, scharf, sogar ironisch gegen\u00fcber den Adressaten.<\/p>\n<p>Monate vergingen \u2013 und nichts passierte, weder wurde die Ausstellung genehmigt noch wurde der Aufm\u00fcpfige bestraft. Die Beh\u00f6rden hatten keine Schablonenreaktion f\u00fcr einen solchen Fall, weshalb wohl die Vertreter der h\u00e4rteren und der weicheren Linie aneinandergeraten sind (und eine solche Linie gab es schon, die politische Zeit in Bulgarien war immer noch im antistalinistischen Schwung). Aber als er zum Kampf antrat, z\u00e4hlte Ivanov nicht darauf: Er stellte sich gegen eine anonyme und unerkl\u00e4rte Entscheidung des Regimes als Ganzes, als einen undurchsichtigen Monolithen, der auf ihn zu st\u00fcrzen drohte.\u00a0 Die Niederlage galt als fast sicher und der Erfolg als fast unm\u00f6glich. Doch das Wunder geschah \u2013 er durfte seine Ausstellung machen, wenn auch eine verkleinerte, denn es wurde ihm bewusst ein enger Raum zugewiesen \u2013 das Foyer des Satire-Theaters. Doch angesichts des Sieges der Kunst \u00fcber die Partei waren das nur Details!<\/p>\n<p>Wiederholen wir jedoch den Kern von Vasils Frage: <em>Warum<\/em> erwiesen sich diese Leute, die machthabenden Kommunisten, die per definitionem progressiv sein sollten, in der Kunst (und nat\u00fcrlich nicht nur dort) als derma\u00dfen reaktion\u00e4r. Es w\u00e4re zu simpel, alles mit sowjetischer Einmischung und Nachahmung, Angst oder Karrierekalk\u00fcl zu erkl\u00e4ren. Wenn wir dies tun, werden wir die Frage im sowjetischen Kontext wiederholen m\u00fcssen: Warum setzen sich die sowjetischen Kommunisten f\u00fcr den Realismus ein? Und die Antwort wird \u00e4hnlich ausfallen, weil sich die Systeme und Gesellschaften \u00e4hneln. Die \u00fcberwiegende Mehrheit der Parteif\u00fchrer und viele wirklich begabte K\u00fcnstler (z. B. Stoyan Sotirov) glaubten aufrichtig, dass nur der Realismus gute Kunst sei. Die wichtigste \u00dcberlegung, die nicht immer erkannt oder ge\u00e4u\u00dfert wurde, war, dass &#8222;das Volk&#8220; den Realismus versteht, den Nicht-Realismus aber nicht. Aber warum?<\/p>\n<p>Die einfachste \u2013 und zutreffendste \u2013 Erkl\u00e4rung w\u00e4re: &#8222;Weil die Kultur des Volkes vormodern ist&#8220;. Und dieselben Kommunisten, die die Produktion gewaltsam modernisierten, stoppten ebenso gewaltsam modernisierende Str\u00f6mungen in der Kunst (von der Politik ganz zu schweigen). Denn Modernisierung bedeutet in der Produktion Disziplin und in der Kunst und Politik &#8211; Freiheit. Damit ist klar, warum die &#8222;volkst\u00fcmliche&#8220; Vorstellung von bildender Kunst darin besteht, &#8222;originalgetreu auszusehen&#8220;, und dass derjenige, der ohne Kamera besser fotografiert, der gr\u00f6\u00dfere Meister ist.<\/p>\n<p>Und nicht nur &#8222;das Volk&#8220; \u2013 und nicht erst seit der Macht\u00fcbernahme der Kommunisten. Als der bulgarische Staat ein halbes Jahrhundert nach der Verbreitung der <em>Daguerreotypie<\/em> die <em>Staatliche<\/em> Zeichenschule gr\u00fcndete, der erste Vorl\u00e4ufer einer bulgarischen Akademie der bildenden K\u00fcnste, wollte dieser Staat eine Akademie &#8222;wie die anderen in der Welt&#8220;. Und in den Hauptst\u00e4dten der Welt gingen die Akademien im Allgemeinen immer noch wie gewohnt ihren Weg, als g\u00e4be es weder die Fotografie noch die von ihr ausgel\u00f6ste Revolution der bildenden K\u00fcnste. Aus diesem Grund wurde auch Vasil Ivanov in Sofia in dem vorherrschenden akademischen Realismus ausgebildet. Zwar gab es in der Tat au\u00dferhalb der Akademien kreative Freiheit \u2013 doch die bulgarischen K\u00fcnstler weigerten sich, sie zu nutzen!<\/p>\n<p>Sehen wir uns zun\u00e4chst die allgemeinen Gr\u00fcnde f\u00fcr diese Weigerung an \u2013 die konkreteren folgen weiter unten. Die allgemeinen Gr\u00fcnde liegen auf der Hand: im Vergleich zu anderen Gesellschaften in Europa z\u00e4hlte die bulgarische Gesellschaft weniger Menschen, die wiederum weniger Geld z\u00e4hlten; au\u00dferdem f\u00fchlte sie sich in der modernen Kultur eher unwohl. Es braucht ein gewisses Ma\u00df an kulturellem Selbstbewusstsein, um eine noch nicht g\u00e4ngige Sicht der Welt tolerant zu akzeptieren. Ein solcher Blick ist der nicht-fotografisch-realistische Blick \u2013 und den haben westeurop\u00e4ische K\u00fcnstler sp\u00e4testens seit Turner allm\u00e4hlich erfunden und auch ihre Gesellschaften entsprechend zu schulen begonnen. In Bulgarien war dies nach der Befreiung von der t\u00fcrkischen Fremdherrschaft erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts nicht geschehen \u2013 und es konnte auch nach der kommunistischen Macht\u00fcbernahme nicht geschehen, weil die neue Gesellschaft nicht nur v\u00f6llig ideologisiert, sondern im Allgemeinen auch weniger kultiviert war als die vorherige.<\/p>\n<p>Hier stellt sich die berechtigte Frage: Warum galt der Impressionismus in der Sowjetunion \u2013 und damit auch in Bulgarien \u2013 als etwas Gutes? War er nicht der erste, der dem Realismus einen schweren Schlag versetzte? Und man hatte ihn zu einem guten, fortschrittlichen Stil erkl\u00e4rt. Fortschrittlich \u2013 aber nur insofern, als er tot war. H\u00e4tte ein zeitgen\u00f6ssischer K\u00fcnstler versucht, in diesem Stil zu malen, w\u00e4re er sofort von der ideologischen Zensur niedergemacht worden. Und der Vorwurf w\u00e4re &#8222;Formalismus&#8220; gewesen, so wie man jede vermeintliche Abweichung vom &#8222;einzig richtigen sozialistischen Realismus&#8220; benannte. Dar\u00fcber hinaus war die Akzeptanz des Impressionismus eine hervorragende Grundlage f\u00fcr die Kritik an der <em>gesamten<\/em> zeitgen\u00f6ssischen Weltkunst: Seht her, wir sind objektiv, wir kritisieren nicht etwas, nur weil es kapitalistisch ist \u2013 nur den <em>Verfall<\/em>, der im Westen nach den Impressionisten einsetzte. Im Osten hingegen wurde der Impressionismus als eine Form des &#8222;kritischen Realismus&#8220; dargestellt \u00a0\u2013 und von diesem zum &#8222;sozialistischen Realismus&#8220; weiterentwickelt. Es wurden auch Ausnahmen zugelassen, die mit politischen Gr\u00fcnden &#8222;entschuldigt&#8220; wurden: der oben erw\u00e4hnte Picasso war neben seinen &#8222;Kritzeleien&#8220; der Autor der im Volk allgemein bekannten und geliebten &#8222;Friedenstaube&#8220; (die UdSSR k\u00e4mpfte ja f\u00fcr den Frieden!) und er galt als &#8222;gro\u00dfer Freund der Sowjetunion&#8220;&#8230;<\/p>\n<p>Wir haben bis jetzt markiert, was Vasil Ivanov nicht getan hat. Sehen wir uns nun an, was er getan hat, und suchen wir nach den Gr\u00fcnden daf\u00fcr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Der Selbsterschaffene K\u00fcnstler<\/em><\/p>\n<p>Die k\u00fcnstlerische Freiheit entdeckte Vasil Ivanov selbst, die k\u00fcnstlerische Unfreiheit wurde ihm von der Akademie zuteil. Er schloss sein Studium 1939 ab, doch auch ohne die Zw\u00e4nge der Ausbildung geriet er in einen Kreis der Selbstbeschr\u00e4nkung. In der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen entwickelten sich die freigeistigsten, begabtesten und selbstbewusstesten K\u00fcnstler trotz ihrer stilistischen Unterschiede in eine gemeinsame Richtung. Ihr Motto l\u00e4sst sich so formulieren: &#8222;Lasst uns von der Weltkunst das nehmen, was uns hilft, die nationale bulgarische Kunst zu entwickeln&#8220;. Im Mittelpunkt stand f\u00fcr sie der Begriff der &#8222;organischen&#8220; Entwicklung: Erfindungen wie der Abstraktionismus oder der k\u00fcnstlerische Kosmopolitismus wurden als &#8222;nicht organisch&#8220; und damit als nicht hilfreich betrachtet. Der Begriff &#8222;organisch&#8220; impliziert Evolution, nicht Revolution. Eine Folge davon war, dass die K\u00fcnstler selbst eine Entwicklung bremsten, die ohnehin nur langsam vorankam, weil sie zu sp\u00e4t einsetzte. Aber f\u00fcr diese talentierten Leute schien es das Richtige zu sein (und zu diesem historischen Zeitpunkt mag es auch der richtige Kompromiss gewesen sein \u2013 wenn man ihre Leistungen mit den Auswirkungen der uneingeschr\u00e4nkten Freiheit vergleicht, die den bulgarischen K\u00fcnstlern nach der Wende von 1989 von den Politikern beschert wurde). Die meisten von ihnen beeilten sich, die Welt &#8222;einzuholen&#8220;, wobei es ihnen nur um ihre pers\u00f6nliche Positionierung in ihr ging; doch mit einigen brillanten Ausnahmen gelang es ihnen h\u00f6chstens, nicht die Kunst der Welt, sondern nur die Mode in ihr einzuholen, wobei sie zu mittelm\u00e4\u00dfigen Produzenten von Papageienkunst wurden. \u00dcberst\u00fcrzte Ver\u00e4nderungen haben eben ihren Preis \u2013 manchmal einen zu hohen.<\/p>\n<p>Vormals schloss sich Ivanov diesem Ruf nach patriotischer Evolution an und begann, seine realistischen Landschaften und Portr\u00e4ts zu malen, und das sehr gut. Seine einfachen Landschaften zum Beispiel sind pr\u00e4zise komponiert und weisen eine charakteristische kontemplative Ruhe auf, an der wir seine Hand auch in einem unsignierten Werk erkennen k\u00f6nnen. Doch in diesem allgemeinen Realismus war Ivanov nur einer von vielen. Und seine Kunst erlaubte es ihm, zu \u00fcberleben \u2013 wenn auch nur am Rande der Existenz.<\/p>\n<p>Von den \u00e4u\u00dferen Faktoren waren wohl der Zweite Weltkrieg und die darauf folgende Diktatur der Ausl\u00f6ser f\u00fcr den Beginn der Ver\u00e4nderung: der Schock der unvergessenen Menschenopfer vor dem Nichts und das k\u00f6rperliche Empfinden der kommunistischen Zwangsjacke. Realismus? Sollte dieser pomp\u00f6se und\/oder ausgeh\u00f6hlte Realismus die n\u00e4chste &#8222;organische&#8220; Etappe in der Entwicklung der bulgarischen Kunst darstellen? Absurd. In einer solchen Situation geht ein prinzipientreuer K\u00fcnstler in den Widerstand. Aber im Falle Ivanovs verlief die Entwicklung wie in Zeitlupe: Um den Nicht-Realismus seiner k\u00fcnstlerischen Entdeckungen zu erreichen, brauchte er mehr als zehn Jahre.<\/p>\n<p>W\u00e4hrenddessen f\u00f6rderten die Machthaber den traditionellen Realismus seiner Werke und warfen ihm das Fehlen einer sozialistischen Mobilisierung in ihnen vor.\u00a0 Oh, wenn diese kleinen Diktatoren des Lebens und der Kunst dich f\u00fcr etwas loben \u2013 dann musst du damit Schluss machen. Schluss mit dem eigenen, bisher so unbeschwerten Realismus! Und Schluss mit dem Evolutionismus \u2013 in der Kunst forderte man Revolution\u00e4res! Und so begann Vasil Ivanov eine neue Suche nach seinem k\u00fcnstlerischen Ausdruck, aber er hielt sie &#8222;hinter den Kulissen&#8220; \u2013 bis die Entdeckungen begannen. Er l\u00f6ste seine Phantasie von seinen bisherigen Tr\u00e4umen &#8211; und vom bukolischen Land fand er sich inmitten des Kosmos wieder, nicht mehr und nicht weniger! Dies war der Beginn seines zuk\u00fcnftigen Kosmischen Zyklus, der ihn als K\u00fcnstler und Entdecker bekannt machte. Das war auch der Grund, warum die amerikanische Enzyklop\u00e4die <em>Arts<\/em> einen Artikel \u00fcber ihn als den Sch\u00f6pfer der kosmischen Grafik ver\u00f6ffentlichte. Die Ausstellung von 1964 war sein erster Versuch, seine neue Kunst der \u00d6ffentlichkeit zu pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Der selbsterschaffene Mensch<\/em><\/p>\n<p>Einen Menschen als \u201cselbsterschaffen\u201d zu bezeichnen, ist im Allgemeinen lediglich die Bekanntgabe einer biographischen Tatsache; wenn dieser Mensch es aber unter den Bedingungen einer kommunistischen Diktatur geschafft hat, sich selbst zu erschaffen, ist es nicht nur die Bekanntgabe einer Tatsache, sondern auch eine Auszeichnung. Vielleicht kann nur jemand, der &#8222;den Sozialismus gelebt&#8220; hat, auch in den Knochen f\u00fchlen, wie schwierig es ist, unabh\u00e4ngig zu leben, und wie gef\u00e4hrlich, es zu zeigen. Ich bin mir nicht sicher, was in einer Existenz unter totalit\u00e4ren Bedingungen einen h\u00f6heren kulturellen Wert hat \u2013 die Erschaffung einer neuen Kunstform oder das autonome Leben. Vasil Ivanov tat beides.<\/p>\n<p>Er w\u00e4re in jeder Gesellschaft fremd gewesen, aber unter den &#8222;realen Sozialismus&#8220; bedeutete Fremdheit &#8222;Individualit\u00e4t&#8220;, und das war politisch suspekt. Denn offiziell wurde ein allgegenw\u00e4rtiger &#8222;Kollektivismus&#8220; propagiert, der in der Praxis als universelle Konformit\u00e4t realisiert wurde. Nonkonformisten waren nicht normal, sowohl statistisch als auch moralisch&#8230;<\/p>\n<p>Aber \u2013 sieh sich mal einer diesen an! Ein Maler sei er, aber Malen sei Musik, also male er ein Bild in der Zeit, die er braucht, um ein Geigenst\u00fcck zu spielen. (Er ist ein guter Geiger, urspr\u00fcnglich wollte er Profi werden.) Seine Frau \u2013 eine Ballerina aus der Hauptstadt, angeblich lieben sie sich, aber er hat sich allein in einer verfallenen H\u00fctte im Wald eingepfercht, bei den Danovisten! Und dieses Yoga! (Er praktizierte st\u00e4ndig Yoga und wurde so gut, dass er f\u00fcr die Illustrationen des ersten bulgarischen Handbuchs \u00fcber Yoga-Gymnastik fotografiert wurde. Es sei hier angemerkt, dass von der allumfassenden Spiritualit\u00e4t des Yogismus in Bulgarien damals nur das Oberfl\u00e4chlichste herausgezogen wurde: k\u00f6rperliche \u00dcbungen als Pflege der Gesundheit des K\u00f6rpers. F\u00fcr Ivanov hingegen war es eine tiefe spirituelle Erfahrung. Im damaligen Bulgarien, das im abgeschlossenen sozialistischen Lager eingesperrt war, war Yoga eine so fremde Sache, dass &#8222;Wohlwollende&#8220; diese Fremdartigkeit auf ein &#8222;bekanntes \u00dcbel&#8220; reduzierten und ihn beschuldigten, unter der Maske des Yoga religi\u00f6se Propaganda zu betreiben! Obendrein wurde sein Ruf als Chiromant verbreitet, und seine Angeh\u00f6rigen sprachen von F\u00e4llen von Hellseherei. Gut, dass die Stalinzeit vorbei war: Das bulgarische Regime kaufte jetzt lieber K\u00fcnstler, als sie zu beseitigen. Aber sie m\u00fcssen sich auch gedacht haben, dass es keinen Sinn hat, den selbst marginalisierten Vasil Ivanov zu bestechen.<\/p>\n<p>Das schlie\u00dft nicht aus, dass sich auch f\u00fcr ihn Leute finden, die in Bulgarien die wichtige soziale Rolle &#8222;Neider&#8220; spielen: &#8222;Schaut euch mal den an, er lebt, wie er will und kommt damit durch!&#8220;\u00a0 Au\u00dferdem will dieser innere Emigrant, dass seine Kunst das Licht der Welt erblickt \u2013 und irgendwie gelingt es ihm.<\/p>\n<p>Denn nachdem er sich von der Macht und der Gesellschaft absetzte, gewann er Pers\u00f6nlichkeiten, die seine treuen Freunde wurden.<\/p>\n<p>Es waren eben Freunde aus dem In- und Ausland, die ihm halfen, auch im Ausland auszustellen, zum Beispiel im sozialistischen Warschau, aber auch im kapitalistischen London \u2013 und das mit schmeichelhaften Kritiken. Typisch ist jedoch der Fall seiner Ausstellung in Ost-Berlin. Deutsche Freunde arrangierten sie f\u00fcr ihn, und andere deutsche Freunde sorgten daf\u00fcr, dass die Ausstellung die Mauer \u00fcberquerte und auch in West-Berlin gezeigt wurde. Das offizielle Bulgarien versuchte, dies zu verhindern, scheiterte aber und verweigerte ihm daraufhin die Erlaubnis, zur Er\u00f6ffnung der Ausstellung auszureisen. Stattdessen schickte man einen Stasimann mit Diplomatenpass, der log, der K\u00fcnstler liege krank im Bett und entschuldige sich vielmals&#8230;<\/p>\n<p>Und dann endlich reiste Vasil Ivanov, schon in die Jahre (62) gekommen, in die freie Welt \u2013 in das schon anfangs erw\u00e4hnte Paris. Dies geschah dank des gro\u00dfartigen Pianisten Yuri Bukov, einem in Frankreich eingeb\u00fcrgerten Bulgaren, mit dem sich das Regime gern schm\u00fccken wollte \u2013 also lie\u00df es Ivanov gehen und auf seine Kosten leben. Ivanov hatte Ausstellungen in mehreren Galerien, und es wurden mehrere seiner Gem\u00e4lde gekauft. Doch der gro\u00dfe Durchbruch blieb aus \u2013 ich hoffe, es ist jetzt klar, warum. In einem Brief an seine Frau trauerte er um sein Leben im Wald: die urbanen R\u00e4ume erstickten ihn. Er wurde krank, die Krankheit verschlimmerte sich schnell, er wurde zur\u00fcck nach Bulgarien geschickt \u2013 und innerhalb weniger Monate starb er.<\/p>\n<p>Wiederum in einem Brief aus dem Ausland fragte Vasil Ivanov seine Frau rhetorisch: &#8222;Aber was ist eigentlich Erfolg?&#8220; Denken wir nach und z\u00e4hlen wir auf: Vasil Ivanov ist der einzige bulgarische K\u00fcnstler, der v\u00f6llig unabh\u00e4ngig einen neuen k\u00fcnstlerischen Raum geschaffen hat \u2013 seine kosmische Welt. Er geh\u00f6rt auch zu den wenigen bulgarischen K\u00fcnstlern, die ihr Recht auf Freiheit in der Kunst und ihr Verst\u00e4ndnis von Moral erfolgreich verteidigt haben. Sein ganzes Leben lang hat er nur das getan, was er f\u00fcr richtig und ehrenhaft gehalten hat: Er hat f\u00fcr seine Seele gearbeitet und seine Seele auch f\u00fcr sich arbeiten lassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Daf\u00fcr schulden wir alle Vasil Ivanov Respekt, mit einer kleinen Beimischung von edlem Neid.<\/p>\n<p>Hut ab!<\/p>\n<p>(Ein archaischer Ausruf, da das Hutabnehmen als st\u00e4dtische Gepflogenheit verschwunden ist; au\u00dferdem hat es einen Hauch von Sexismus. Vielleicht ein Appell, die Smartphones kurzzeitig auszuschalten?)<\/p>\n<p data-start=\"159\" data-end=\"1028\" class=\"\"><strong data-start=\"159\" data-end=\"165\">1.<\/strong> Kalin Nikolov hat diese Briefe vollst\u00e4ndig ver\u00f6ffentlicht, sie sind auch in seinem hier vorgestellten Material enthalten, und wir alle schulden ihm Dank daf\u00fcr.<br data-start=\"325\" data-end=\"328\" \/><strong data-start=\"328\" data-end=\"334\">2.<\/strong> Wenn wir dies weiter ausf\u00fchren, m\u00fcssten wir die Frage im sowjetischen Kontext wiederholen: Warum bestanden die sowjetischen Kommunisten auf Realismus, und die Antwort w\u00e4re \u00e4hnlich \u2013 wegen der \u00c4hnlichkeit der Systeme und Gesellschaften.<br data-start=\"570\" data-end=\"573\" \/><strong data-start=\"573\" data-end=\"579\">3.<\/strong> Das ist auch der Grund, warum die amerikanische Enzyklop\u00e4die <em data-start=\"641\" data-end=\"647\" data-is-only-node=\"\">Arts<\/em> einen Artikel \u00fcber ihn aufgenommen und ihn als Sch\u00f6pfer der <em data-start=\"708\" data-end=\"725\">Cosmic Graphics<\/em> bezeichnet hat.<br data-start=\"741\" data-end=\"744\" \/><strong data-start=\"744\" data-end=\"750\">4.<\/strong> Es sei darauf hingewiesen, dass aus der allumfassenden Spiritualit\u00e4t des Yoga in unserem Land zu dieser Zeit nur das Oberfl\u00e4chlichste \u00fcbernommen wurde \u2013 die k\u00f6rperlichen \u00dcbungen als Sorge um die Gesundheit \u2013, w\u00e4hrend es f\u00fcr Ivanoff ein tiefgreifendes spirituelles Erlebnis war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/wassilivanoff.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/pdf.webp&#8220; 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text_line_height_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Der <strong>KOSMISCHE ZYKLUS<\/strong> taucht den Betrachter in kosmische Landschaften, Himmelsk\u00f6rper und das gro\u00dfe Unbekannte ein. Das monochrome Medium verst\u00e4rkt das Gef\u00fchl von Tiefe und Unendlichkeit und weckt eine tiefe Verbindung zum Universum. Eine Reise durch den Weltraum und dar\u00fcber hinaus \u2013 festgehalten in eindrucksvollen Kontrasten aus wei\u00dfer Kreide auf schwarzem Papier.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_button button_url=&#8220;@ET-DC@eyJkeW5hbWljIjp0cnVlLCJjb250ZW50IjoicG9zdF9saW5rX3VybF9wYWdlIiwic2V0dGluZ3MiOnsicG9zdF9pZCI6IjI3ODI0NSJ9fQ==@&#8220; button_text=&#8220;Entdecken&#8220; button_alignment=&#8220;center&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _dynamic_attributes=&#8220;button_url&#8220; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_button=&#8220;on&#8220; button_text_size=&#8220;15px&#8220; button_text_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; button_border_width=&#8220;1px&#8220; button_border_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; button_border_radius=&#8220;0px&#8220; button_letter_spacing=&#8220;0px&#8220; button_font=&#8220;Roboto Condensed|||on|||||&#8220; button_use_icon=&#8220;off&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_margin=&#8220;0px||0px||false|false&#8220; custom_margin_tablet=&#8220;0px||10%||false|false&#8220; 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Und doch ist diese Kunstfertigkeit nur ein Mittel im Dienste einer Poetik, eines Gedankens, einer Vision, die \u00fcber die blo\u00dfe \u00e4sthetische Leistung hinausgeht und eine Tiefe offenbart, die ihresgleichen sucht und einzigartig ist.\u201c<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_button button_url=&#8220;@ET-DC@eyJkeW5hbWljIjp0cnVlLCJjb250ZW50IjoicG9zdF9saW5rX3VybF9wYWdlIiwic2V0dGluZ3MiOnsicG9zdF9pZCI6IjI3ODAwMyJ9fQ==@&#8220; button_text=&#8220;Den ganzen Artikel lesen&#8220; button_alignment=&#8220;left&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _dynamic_attributes=&#8220;button_url&#8220; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_button=&#8220;on&#8220; button_text_size=&#8220;14px&#8220; button_text_color=&#8220;#000000&#8243; button_border_width=&#8220;1px&#8220; button_border_color=&#8220;#000000&#8243; button_border_radius=&#8220;0px&#8220; button_letter_spacing=&#8220;0px&#8220; button_font=&#8220;Roboto Condensed|||on|||||&#8220; button_use_icon=&#8220;off&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_margin=&#8220;0px||0px||false|false&#8220; custom_padding=&#8220;3%|10%|3%|10%|true|true&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; button_bg_color__hover_enabled=&#8220;off|desktop&#8220; button_bg_color__hover=&#8220;#017565&#8243; button_bg_enable_color__hover=&#8220;on&#8220; button_border_color__hover_enabled=&#8220;off|desktop&#8220; button_border_color__hover=&#8220;#017565&#8243; button_letter_spacing__hover_enabled=&#8220;off|desktop&#8220; button_letter_spacing__hover=&#8220;0px&#8220;][\/et_pb_button][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.69)&#8220; custom_padding=&#8220;10%|2%|10%|2%|true|true&#8220; custom_padding_tablet=&#8220;&#8220; custom_padding_phone=&#8220;20%|5%|20%|5%|true|true&#8220; custom_padding_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_font=&#8220;Roboto Condensed|700|||||||&#8220; text_text_color=&#8220;#ee1b24&#8243; text_font_size=&#8220;20px&#8220; text_line_height=&#8220;1.5em&#8220; header_2_text_align=&#8220;left&#8220; header_2_font_size=&#8220;40px&#8220; header_2_line_height=&#8220;1.2em&#8220; custom_margin=&#8220;0px||10px||false|false&#8220; custom_padding=&#8220;0px||0px||false|false&#8220; header_2_font_size_tablet=&#8220;28px&#8220; header_2_font_size_phone=&#8220;24px&#8220; header_2_font_size_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]Prof. Dr. Ch. Popov[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_font=&#8220;|700|on||||||&#8220; text_font_size=&#8220;19px&#8220; custom_margin=&#8220;0px||33px||false|false&#8220; custom_padding=&#8220;0px||0px||false|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]VON NATURBEOBACHTUNGEN BIS ZUR KOSMISCHEN VISIONARIT\u00c4T[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_font=&#8220;|600|on||||||&#8220; custom_margin=&#8220;0px||33px||false|false&#8220; custom_padding=&#8220;0px||0px||false|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]\u201e\u00dcbrigens wurde die erste Ausstellung mit Werken aus diesem Zyklus Mitte der 1960er Jahre in Sofia er\u00f6ffnet. Interessanterweise bezeichnete ihn die New Yorker Enzyklop\u00e4die der sch\u00f6nen K\u00fcnste kurz darauf als den Vorl\u00e4ufer einer neuen Kunstrichtung, die damals \u201eKosmische Grafik\u201c genannt wurde. Gerade und vor allem mit diesen Zeichnungen bleibt Wassil Iwanow weitgehend abseits der wichtigsten Tendenzen und Stilrichtungen der bulgarischen Kunst des 20. Jahrhunderts.\u201c[\/et_pb_text][et_pb_button button_url=&#8220;@ET-DC@eyJkeW5hbWljIjp0cnVlLCJjb250ZW50IjoicG9zdF9saW5rX3VybF9wYWdlIiwic2V0dGluZ3MiOnsicG9zdF9pZCI6IjEzNyJ9fQ==@&#8220; button_text=&#8220;Den ganzen Artikel lesen&#8220; button_alignment=&#8220;left&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _dynamic_attributes=&#8220;button_url&#8220; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_button=&#8220;on&#8220; button_text_size=&#8220;14px&#8220; button_text_color=&#8220;#000000&#8243; button_border_width=&#8220;1px&#8220; button_border_color=&#8220;#000000&#8243; button_border_radius=&#8220;0px&#8220; button_letter_spacing=&#8220;0px&#8220; button_font=&#8220;Roboto Condensed|||on|||||&#8220; button_use_icon=&#8220;off&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_margin=&#8220;0px||0px||false|false&#8220; custom_padding=&#8220;3%|10%|3%|10%|true|true&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; button_bg_color__hover_enabled=&#8220;off|hover&#8220; button_bg_color__hover=&#8220;#017565&#8243; button_bg_enable_color__hover=&#8220;on&#8220; button_border_color__hover_enabled=&#8220;off|desktop&#8220; button_border_color__hover=&#8220;#017565&#8243; button_letter_spacing__hover_enabled=&#8220;on|hover&#8220; button_letter_spacing__hover=&#8220;0px&#8220;][\/et_pb_button][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.69)&#8220; custom_padding=&#8220;10%|2%|10%|2%|true|true&#8220; custom_padding_tablet=&#8220;&#8220; custom_padding_phone=&#8220;20%|5%|20%|5%|true|true&#8220; custom_padding_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_font=&#8220;Roboto Condensed|700|||||||&#8220; text_text_color=&#8220;#ee1b24&#8243; text_font_size=&#8220;20px&#8220; text_line_height=&#8220;1.5em&#8220; header_2_text_align=&#8220;left&#8220; header_2_font_size=&#8220;40px&#8220; header_2_line_height=&#8220;1.2em&#8220; custom_margin=&#8220;0px||10px||false|false&#8220; custom_padding=&#8220;0px||0px||false|false&#8220; header_2_font_size_tablet=&#8220;28px&#8220; header_2_font_size_phone=&#8220;24px&#8220; header_2_font_size_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]Kalin Nikolov[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_font=&#8220;|700|on||||||&#8220; text_font_size=&#8220;19px&#8220; custom_margin=&#8220;0px||33px||false|false&#8220; custom_padding=&#8220;0px||0px||false|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]MIT DER ZEIT DER ECHTEN KUNST[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_font=&#8220;|600|on||||||&#8220; custom_margin=&#8220;0px||33px||false|false&#8220; custom_padding=&#8220;0px||0px||false|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]\u201eAu\u00dferhalb oder innerhalb der Zeit der Kunst! Er hielt Schritt mit der Suche nach aktuellen Tendenzen, verfolgte einen tiefgr\u00fcndigen und riskanten Weg in seinem Schaffen, wurde zum ersten bulgarischen Abstraktionisten, zeichnete sich durch eine v\u00f6llig individuelle Philosophie und Arbeitsweise aus.\u201c[\/et_pb_text][et_pb_button button_url=&#8220;@ET-DC@eyJkeW5hbWljIjp0cnVlLCJjb250ZW50IjoicG9zdF9saW5rX3VybF9wYWdlIiwic2V0dGluZ3MiOnsicG9zdF9pZCI6IjI3ODAxMCJ9fQ==@&#8220; button_text=&#8220;Den ganzen Artikel lesen&#8220; button_alignment=&#8220;left&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _dynamic_attributes=&#8220;button_url&#8220; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_button=&#8220;on&#8220; button_text_size=&#8220;14px&#8220; button_text_color=&#8220;#000000&#8243; button_border_width=&#8220;1px&#8220; button_border_color=&#8220;#000000&#8243; button_border_radius=&#8220;0px&#8220; button_letter_spacing=&#8220;0px&#8220; button_font=&#8220;Roboto Condensed|||on|||||&#8220; button_use_icon=&#8220;off&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_margin=&#8220;0px||0px||false|false&#8220; custom_padding=&#8220;3%|10%|3%|10%|true|true&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; button_bg_color__hover_enabled=&#8220;off|hover&#8220; button_bg_color__hover=&#8220;#017565&#8243; button_bg_enable_color__hover=&#8220;on&#8220; button_border_color__hover_enabled=&#8220;off|desktop&#8220; button_border_color__hover=&#8220;#017565&#8243; button_letter_spacing__hover_enabled=&#8220;on|hover&#8220; button_letter_spacing__hover=&#8220;0px&#8220;][\/et_pb_button][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.69)&#8220; custom_padding=&#8220;10%|2%|10%|2%|true|true&#8220; custom_padding_tablet=&#8220;&#8220; custom_padding_phone=&#8220;20%|5%|20%|5%|true|true&#8220; custom_padding_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; display_conditions=&#8220;W3siaWQiOiIxMDI4N2IwMS0yZGM3LTQwYjktYTM4YS1lYWQyMTM3MDQ3YWMiLCJjb25kaXRpb24iOiJvcGVyYXRpbmdTeXN0ZW0iLCJjb25kaXRpb25TZXR0aW5ncyI6eyJkaXNwbGF5UnVsZSI6ImlzTm90Iiwib3BlcmF0aW5nU3lzdGVtcyI6Inx8fGFuZHJvaWR8aXBob25lfHx8fHx8fCIsImFkbWluTGFiZWwiOiJCZXRyaWVic3N5c3RlbSIsImVuYWJsZUNvbmRpdGlvbiI6Im9uIn0sIm9wZXJhdG9yIjoiQU5EIn0seyJpZCI6IjRjZjdjMjBmLTYxNDctNDY2MC1iZjYwLTlkNTdjNDEwOGZlNyIsImNvbmRpdGlvbiI6InBhZ2UiLCJjb25kaXRpb25TZXR0aW5ncyI6eyJkaXNwbGF5UnVsZSI6ImlzTm90IiwiZHluYW1pY1Bvc3RzIjpbeyJsYWJlbCI6IkRlciBTZWxic3RlcnNjaGFmZmVuZSIsInZhbHVlIjoiMjc4MDE1In1dLCJwb3N0VHlwZUxhYmVsIjoiU2VpdGVuIiwiYWRtaW5MYWJlbCI6IlNlaXRlbiIsImVuYWJsZUNvbmRpdGlvbiI6Im9uIn0sIm9wZXJhdG9yIjoiQU5EIn1d&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_font=&#8220;Roboto Condensed|700|||||||&#8220; text_text_color=&#8220;#ee1b24&#8243; text_font_size=&#8220;20px&#8220; text_line_height=&#8220;1.5em&#8220; header_2_text_align=&#8220;left&#8220; header_2_font_size=&#8220;40px&#8220; header_2_line_height=&#8220;1.2em&#8220; custom_margin=&#8220;0px||10px||false|false&#8220; custom_padding=&#8220;0px||0px||false|false&#8220; header_2_font_size_tablet=&#8220;28px&#8220; header_2_font_size_phone=&#8220;24px&#8220; header_2_font_size_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]Deyan Kiuranov, PhD[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_font=&#8220;|700|on||||||&#8220; text_font_size=&#8220;19px&#8220; custom_margin=&#8220;0px||33px||false|false&#8220; custom_padding=&#8220;0px||0px||false|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]DER SELBSTERSCHAFFENE[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_font=&#8220;|600|on||||||&#8220; custom_margin=&#8220;0px||33px||false|false&#8220; custom_padding=&#8220;0px||0px||false|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]\u201eIm Jahr 1971 reiste der bildende K\u00fcnstler Wassil Ivanoff aus seiner Heimatstadt Sofia nach Paris. F\u00fcr einen K\u00fcnstler aus der damaligen Volksrepublik Bulgarien war Paris nicht nur ein Ort der Begegnung mit der Weltkunst, sondern auch Teil des Westens, wo Kunst sowohl \u00e4sthetisch als auch kommerziell anders bewertet wurde. Aus marktwirtschaftlicher Sicht war Ivanoffs Aufenthalt kein Erfolg.\u201c[\/et_pb_text][et_pb_button button_url=&#8220;@ET-DC@eyJkeW5hbWljIjp0cnVlLCJjb250ZW50IjoicG9zdF9saW5rX3VybF9wYWdlIiwic2V0dGluZ3MiOnsicG9zdF9pZCI6IjI3ODAxNSJ9fQ==@&#8220; button_text=&#8220;Den ganzen Artikel lesen&#8220; button_alignment=&#8220;left&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _dynamic_attributes=&#8220;button_url&#8220; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_button=&#8220;on&#8220; button_text_size=&#8220;14px&#8220; button_text_color=&#8220;#000000&#8243; button_border_width=&#8220;1px&#8220; button_border_color=&#8220;#000000&#8243; button_border_radius=&#8220;0px&#8220; button_letter_spacing=&#8220;0px&#8220; button_font=&#8220;Roboto Condensed|||on|||||&#8220; button_use_icon=&#8220;off&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_margin=&#8220;0px||0px||false|false&#8220; custom_padding=&#8220;3%|10%|3%|10%|true|true&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; button_bg_color__hover_enabled=&#8220;off|hover&#8220; 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Sein charakteristischer Stil war schon endg\u00fcltig ausgepr\u00e4gt. 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